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  <title>AUA</title>
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  <description> Fanseite Austrian Airlines - die beste Fluglinie der Welt landet bei der Lufthansa 
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    <dc:creator>bull</dc:creator>
  <dc:date>2010-03-21T06:44:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aua.lifetype.at/post/272/3302">
  <title>Hedgefonds Blacksmith Fund Ltd. klagt nach AUA-Übernahme</title>
  <link>http://aua.lifetype.at/post/272/3302</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Ein unzufriedener &lt;strong&gt;Hedgefonds &lt;/strong&gt;beschreitet den Gerichtsweg gegen die &lt;strong&gt;Lufthansa&lt;/strong&gt;. Auf der turbulenten au&amp;szlig;erordentlichen Hauptversammlung (HV) der AUA am 16. Dezember 2009 hatten sich bereits Rechtsstreitigkeiten angek&amp;uuml;ndigt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der &lt;strong&gt;Hedgefonds Blacksmith Fund Ltd.&lt;/strong&gt; mit Sitz auf den
Cayman Islands klagt gegen die Zwangsabfindung im Zuge der
AUA-&amp;Uuml;bernahme durch die Lufthansa. Jene Kleinaktion&amp;auml;re, die das
Lufthansa-Angebot von 4,49 Euro je Aktie nicht freiwillig angenommen
hatten, wurden im Endeffekt mit einer Abfindung von 50 Cent je Aktie
aus dem Unternehmen gedr&amp;auml;ngt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Blacksmith will am Montag eine
Anfechtungsklage beim Handelsgericht Wien dagegen einbringen,
schreibt die &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/533206/index.do?from=suche.intern.portal&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Presse Hedgefonds Klage&quot;&gt;&amp;quot;Presse&amp;quot;&lt;/a&gt;. Grund ist nicht nur das
niedrige Angebot sondern auch die Tatsache, dass die AUA ihren
eigenen Aktienanteil von 3,45 Prozent nicht zu den
&amp;quot;Squeeze-Out&amp;quot;-Bedingungen abgeben musste - eine Ungleichbehandlung
der Aktion&amp;auml;re, wie der Fonds argumentiert.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>AUA</dc:subject>
      
    <dc:subject>Airline</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Lufthansa</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Übernahme</dc:subject>
      
    <dc:subject>Squeeze out</dc:subject>
      
    <dc:subject>Hauptversammlung</dc:subject>
      
    <dc:subject>Hedgefonds</dc:subject>
      
    <dc:subject>Gericht</dc:subject>
      
    <dc:subject>Klage</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-01-17T18:18:59Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://aua.lifetype.at/post/272/3271">
  <title>AUA - weniger Passagiere 2009 für die Airline</title>
  <link>http://aua.lifetype.at/post/272/3271</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Ein Zehntel &lt;strong&gt;weniger Passagiere im Jahr 2009&lt;/strong&gt;! So endete das Jahr des
Notverkaufs an die Lufthansa f&amp;uuml;r die &amp;ouml;sterreichische Airline. Wie die
anderen Fluggesellschaften hat auch die AUA ihr Streckennetz
reduzieren m&amp;uuml;ssen, Kapazit&amp;auml;ten r&amp;uuml;ckgenommen und Flieger stillgelegt.
Dem Personal werden schmerzhafte Einschnitte abverlangt. Es werden
zuhauf Stellen abgebaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei der seit September zur deutschen
Lufthansa geh&amp;ouml;renden Austrian Airlines bleiben nach dem Jahr 2009 die
Ertr&amp;auml;ge schwer unter Druck. Das machten am Dienstag nach Vorlage der
schwachen Verkehrszahlen f&amp;uuml;rs abgelaufene Jahr die AUA-Vorst&amp;auml;nde
Peter Malanik und Andreas Bierwirth deutlich. Die
Passagierentwicklung habe sich aber &amp;quot;stabilisiert&amp;quot;. Dass im Dezember
2009 erstmals wieder ein kleines Plus bei den Passagieren stand, lag
nur daran, dass der Dezember 2008 sich schon in die
Katastrophenmonate f&amp;uuml;r die Airlines eingereiht hatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besonders stark r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig war es f&amp;uuml;r die AUA 2009 im
&lt;strong&gt;Langstreckennetz&lt;/strong&gt;, da sank die Passagierzahl um &lt;strong&gt;19 Prozent&lt;/strong&gt;. Im
strategisch besonders wichtigen &lt;strong&gt;Osteuropamarkt&lt;/strong&gt; (&amp;quot;Focus East&amp;quot;) gab es
&lt;strong&gt;10 Prozent &lt;/strong&gt;R&amp;uuml;ckgang, im restlichen Europa minus 5 Prozent. Um &lt;strong&gt;23
Prozent&lt;/strong&gt; ging es im &lt;strong&gt;Charterverkehr &lt;/strong&gt;zur&amp;uuml;ck.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>AUA</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Austrian</dc:subject>
      
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  <dc:date>2010-01-12T15:36:36Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://aua.lifetype.at/post/272/3093">
  <title>Langstreckenjet Boeing 787 Dreamliner soll abheben</title>
  <link>http://aua.lifetype.at/post/272/3093</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Die &lt;strong&gt;Austrian Airlines &lt;/strong&gt;haben zwar keine &lt;strong&gt;Boeing 787&lt;/strong&gt; bestellt und sind intensiv mit Einsparungen und Kostensenkunkungen im Auftrag der &lt;strong&gt;Lufthansa&lt;/strong&gt; befasst ;-) Trotzdem: Diese Nachricht interessiert jeden, der mit Airlines und Fliegerei zu tun hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist soweit: &lt;strong&gt;Boeings 787 Dreamliner&lt;/strong&gt; soll in wenigen Stunden zum ersten Mal abheben! Vor zwei Jahren hat Boeing seinen neuen Langstreckenjet 787 Dreamliner zum ersten Mal der
&amp;Ouml;ffentlichkeit pr&amp;auml;sentiert. 29 Monate und ein halbes Dutzend
Projektverz&amp;ouml;gerungen sp&amp;auml;ter, ist das Flugzeug immer noch lediglich Boden-Fahrzeug :)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Ein sehr schnelles zwar &amp;ndash; bei einem
Hochgeschwindigkeits-Rolltest am Samstag schaffte das Flugzeug&amp;nbsp;
immerhin 240 Kilometer in der Stunde! Aber abgehoben hat bisher noch
keiner der sechs Testjets.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Halten wir die Daumen. Nur das Wetter in Seattle kann einen Start noch verhindern. 
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>AUA</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Fliegen</dc:subject>
      
    <dc:subject>Luftfahrt</dc:subject>
      
    <dc:subject>Lufthansa</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Jet</dc:subject>
     
    
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  <item rdf:about="http://aua.lifetype.at/post/272/2871">
  <title>Austrian Airlines setzt sich auf den Schoß der Lufthansa</title>
  <link>http://aua.lifetype.at/post/272/2871</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Das Zittern war gro&amp;szlig; und dauerte lange. W&amp;uuml;rde die AUA als Braut attraktiv genug sein, um von der Lufthansa genommen zu werden? Werden die Wettbewerbsh&amp;uuml;ter in Br&amp;uuml;ssel ihren Segen zur Liebeshochzeit unter den europ&amp;auml;ischen Airlines geben? W&amp;uuml;rde das Liebespaar zueinanderfinden in diesen turbulenten Krisenzeiten? K&amp;ouml;nnten &amp;ouml;sterreichische Politiker und Manager den Deal nicht vielleicht doch noch vermasseln?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Zittern hat ein Ende und was lange w&amp;auml;hrte wird endlich gut: Die EU Kommissare haben den Hochzeits-Deal zwischen Lufthansa und AUA genehmigt. Nun muss sich die Braut noch ein wenig herrichten, sich etwas versch&amp;ouml;nern und aufputzen. Dann steht einer langen gl&amp;uuml;cklichen Ehe nichts mehr im Wege.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&amp;amp;docId=1000329153&amp;amp;linkCode=ure&amp;amp;tag=lifetype-21&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;L&#039;Oreal Geschenk - Kosmetik f&amp;uuml;r eine gelungene Beziehung&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://wellness.lifetype.at/gallery/128/loreal-amazon-aktion-0809.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;L&#039;Oreal f&amp;uuml;r Damen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>AUA</dc:subject>
      
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  <item rdf:about="http://aua.lifetype.at/post/272/2722">
  <title>AUA Hauptversammlung bestätigt Katastrophenszenario</title>
  <link>http://aua.lifetype.at/post/272/2722</link>
  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Platzt Lufthansa-Deal, braucht AUA Milliardenspritze! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Das best&amp;auml;tigt AUA-Aufsichtsratspr&amp;auml;sident Michaelis in der AUA Hauptversammlung am Dienstag, 14.7.2009!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der &amp;ouml;sterreichische Staat m&amp;uuml;sste f&amp;uuml;r den Fall, dass
der Verkauf der Austrian Airlines (AUA) an die Deutsche Lufthansa
platzt, mehr als eine Milliarde Euro in die angeschlagene
&amp;ouml;sterreichische Fluggesellschaft einschie&amp;szlig;en.
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;
Auf Fragen von Anlegern nach dem zus&amp;auml;tzlichen Mittelbedarf im
&amp;quot;Plan-B&amp;quot; sagte AUA-Aufsichtsratspr&amp;auml;sident Peter Michaelis bei der
AUA-Hauptversammlung am Dienstag, dass der Betrag dann &amp;uuml;ber dem
Doppelten jenes Betrags liegen w&amp;uuml;rde, der jetzt beantragt sei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im EU-Beihilfeverfahren geht es aktuell wie berichtet um einen
Staatszuschuss von 500 Mio. Euro, der beim Verkauf an die Lufthansa
f&amp;uuml;r die AUA flie&amp;szlig;en sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Lufthansa pokert indessen weiter mit der zust&amp;auml;ndigen EU-Kommissarin. 
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>AUA</dc:subject>
      
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  <dc:date>2009-07-14T15:46:59Z</dc:date>
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