<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<?xml-stylesheet href="http://lifetype.at/styles/rss.css" type="text/css"?>
<rdf:RDF
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
>
 <channel rdf:about="http://aua.lifetype.at/rss/rss10/272">
  <title>AUA</title>
  <link>http://aua.lifetype.at</link>
  <description> Fanseite Austrian Airlines - die beste Fluglinie der Welt landet bei der Lufthansa 
</description>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
  <dc:date>2010-03-21T11:25:21Z</dc:date>
  <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.lifetype.net" />
  <items>
   <rdf:Seq>
       <rdf:li rdf:resource="http://aua.lifetype.at/post/272/3271" />
      </rdf:Seq>
  </items> 
 </channel>
  <item rdf:about="http://aua.lifetype.at/post/272/3271">
  <title>AUA - weniger Passagiere 2009 für die Airline</title>
  <link>http://aua.lifetype.at/post/272/3271</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Ein Zehntel &lt;strong&gt;weniger Passagiere im Jahr 2009&lt;/strong&gt;! So endete das Jahr des
Notverkaufs an die Lufthansa f&amp;uuml;r die &amp;ouml;sterreichische Airline. Wie die
anderen Fluggesellschaften hat auch die AUA ihr Streckennetz
reduzieren m&amp;uuml;ssen, Kapazit&amp;auml;ten r&amp;uuml;ckgenommen und Flieger stillgelegt.
Dem Personal werden schmerzhafte Einschnitte abverlangt. Es werden
zuhauf Stellen abgebaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei der seit September zur deutschen
Lufthansa geh&amp;ouml;renden Austrian Airlines bleiben nach dem Jahr 2009 die
Ertr&amp;auml;ge schwer unter Druck. Das machten am Dienstag nach Vorlage der
schwachen Verkehrszahlen f&amp;uuml;rs abgelaufene Jahr die AUA-Vorst&amp;auml;nde
Peter Malanik und Andreas Bierwirth deutlich. Die
Passagierentwicklung habe sich aber &amp;quot;stabilisiert&amp;quot;. Dass im Dezember
2009 erstmals wieder ein kleines Plus bei den Passagieren stand, lag
nur daran, dass der Dezember 2008 sich schon in die
Katastrophenmonate f&amp;uuml;r die Airlines eingereiht hatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besonders stark r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig war es f&amp;uuml;r die AUA 2009 im
&lt;strong&gt;Langstreckennetz&lt;/strong&gt;, da sank die Passagierzahl um &lt;strong&gt;19 Prozent&lt;/strong&gt;. Im
strategisch besonders wichtigen &lt;strong&gt;Osteuropamarkt&lt;/strong&gt; (&amp;quot;Focus East&amp;quot;) gab es
&lt;strong&gt;10 Prozent &lt;/strong&gt;R&amp;uuml;ckgang, im restlichen Europa minus 5 Prozent. Um &lt;strong&gt;23
Prozent&lt;/strong&gt; ging es im &lt;strong&gt;Charterverkehr &lt;/strong&gt;zur&amp;uuml;ck.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>AUA</dc:subject>
      
    <dc:subject>Airline</dc:subject>
      
    <dc:subject>Austrian</dc:subject>
      
    <dc:subject>Luftfahrt</dc:subject>
      
    <dc:subject>Lufthansa</dc:subject>
      
    <dc:subject>Passagiere</dc:subject>
      
    <dc:subject>Auslastung</dc:subject>
      
    <dc:subject>Langstrecken</dc:subject>
      
    <dc:subject>Charter</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-01-12T15:36:36Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
 </item>
 </rdf:RDF>